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Korasoft Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

ACA

ACA ist die Abkürzung für die CAD-Software AutoCAD Architecture

Add-on

Als Add-on wird ein ergänzender Software-Baustein benannt, der ein Modul zum Zusatzfunktionen erweitert. Beispiele sind die Stapelverarbeitung beim Umzugsmanagement oder die Planvalidierung bei CAD-Importen.

ADT-Objekt

Unter einem ADT-Objekt versteht man ein Objekt aus AutoCAD Architecture, das beispielsweise einen Raum repräsentieren kann

AIA

Mit AIA ist die Auftraggeber-Informations-Anforderung abgekürzt. Sie beschreibt im Kontext von BIM-Projekten, zu welcher Zeit welche Informationen in welcher Detailtiefe erforderlich sind. Die AIA bildet die Grundlage, auf der ein Plan für die Abwicklung des BIM-Projekts erstellt wird. AIAs können zudem Informationen zu Bennennungen von Objekten umfassen.

AKS

Mit AKS wird der Begriff Anlagenkennzeichnungsschlüssel, Auch Anlagenkennzeichnungssystem abgekürzt. Mit ihm werden technische Geräte und Systeme sowie Anlagen und Maschinen identifiziert. Das Kennzeichnungssystem ist durch die Angaben der DIN 6779 umfassend detailliert.

Aktion

Eine Aktion bezeichnet in SAP Fiori, was mit einem semantischen Objekt getan werden kann (anzeigen, bearbeiten, genehmigen)

AO

Die Abkürzung AO meint architektonische Objekte, worunter Gebäude und Liegenschaften zusammengefasst sind. Sie stehen im Gegensatz zu technischen Objekten in der Anlagenstruktur, Nutzungsobjekten in der Vermietung etc.

AOID

Mit AOID ist die Identifikationsnummer oder -codierung eines Architekturobjektes in einem SAP-System abgekürzt.

AO-Struktur

Mit AO-Struktur ist die Struktur der architektonischen Objekte gemeint.

AR

AR ist die Abkürzung für Augmented Reality, auf deutsch „erweiterte Wirklichkeit“. Das Verfahren ergänzt Abbilder der Wirklichkeit durch computergenerierte Zusatzinformationen wie Text, Hinweispfeile oder Video-Einspielungen.
Nützlich ist AR im Kontext von CAFM vor allem bei der Instandhaltung, indem per Smart-Device ergänzende Daten geladen oder externe Experten virtuell hinzugezogen werden und Hinweise und Hilfen für die Ausführung von Arbeiten liefern.
Zum Beispiel kann ein Service-Mitarbeiter eines Herstellers aus seinem Büro ganz einfach mit dem Finger auf ein Element der Bildschirmansicht zeigen und erklären, was dort zu tun ist.
Möglich ist auch, aus einer Datenbank Zusatzinformationen wie Füllstände, Wartungstermine oder bei Schaltschränken die Portbelegung zu der aktuellen Bildschirmansicht zu laden und mit dem betreffenden Objekt zu verknüpfen.
AR benötigt immer spezielle Applikationen.

ArchiCAD

ArchiCAD ist eine CAD- und inzwischen auch BIM-Software des Herstellers Graphisoft, der Teil der Nemetschek-Gruppe ist. Lösungen von Korasoft können mit CAD-Plänen von ArchiCAD arbeiten.

AutoCAD

AutoCAD ist eine Software der Herstellers Autodesk, die für Planung und Entwurf von unter anderem Immobilien als CAD-Plan

Autodesk Forge

Autodesk Forge ist eine webbasierte Plattform, die eine Reihe von Webservice-APIs zur Verfügung stellt. Hierdurch lassen sich verschiedene Autodesk-Produkte in Anwendungen einbinden, die nicht von Autodesk sind. Beispielsweise lassen sich mit Forge BIM-Modelle von Autodesk Revit direkt in SAP darstellen.


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B

Betreiberpflichten

Betreiberpflichten beschreiben die im Rahmen der Betreiberverantwortung jeweils einzeln wahrzunehmenden Pflichten, die der Betreiber einer Immobilie zu erfüllen hat. Sie sind beispielsweise aus der BetrSichV und weiteren Gesetzen, Verordnungen und anderen rechtlich bindenden Vorgaben ableiten.

Betreiberverantwortung

Der Begriff Betreiberverantwortung bezeichnet die Pflicht des Betreibers einer Immobilie, diese so verfügbar zu halten, dass sie keine Gefahr für die in ihr befindlichen Menschen darstellt.
Das Haftungsrisiko im Rahmen der Betreiberverantwortung liegt hierbei immer bei der höchstmöglichen Stelle, in der Regel der Geschäftsführer eines Unternehmens, sie kann allerdings unter bestimmten Voraussetzungen rechtsverbindlich delegiert werden.

BetrSichV

BetrSichV ist die Abkürzung für Betriebssicherheitsverordnung, was wiederum ein Kurzwort für den offiziellen Titel Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln ist. Sie beschreibt die Anforderungen und Pflichten, die ein Arbeitgeber mit Blick auf die Gesundheit von Mitarbeitern und anderen Personen zu berücksichtigen hat. Die BetrSichV ist im Volltext als PDF im Internet zu finden.

BGF

Mit BGF wird die Brutto-Grundfläche nach DIN 277 abgekürzt.

BIM

BIM ist die Abkürzung von Building Information Modeling und meint die Bereitstellung von allen notwendigen Daten für den Bau eines Gebäudes sowie die Vernetzung von Bauherr und Bauträger, der beteiligten Planer und Architekten sowie der ausführenden Gewerke auf einer einzigen IT-Plattform, die grundsätzlich den aktuell verbindlichen Planungsstand bereit hält.
Prinzipiell kann BIM rein tabellarisch erfolgen, wird in aller Regel allerdings als Kombination aus Daten und 3-dimensionalen CAD-Plänen der jeweiligen Gebäude mit zahlreichen Layern für die jeweiligen Gewerke, Techniken und anderem mehr verstanden.

BP

Unter SAP kürzen die Buchstaben BP den Business Partner ab, also in der Regel eine Person. Das Gegenstück hierzu ist CC, das Cost Center, also die Kostenstelle.

buildingSMART

buildingSMART ist ein international tätiger Verband, der das Thema BIM auf Basis offener Standards und Lösungen vorantreibt. buildingSMART steht unter anderem hinter dem IFC-Standard.


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C

CAD

CAD ist die Abkürzung für Computer Aided Design, also durch Computer unterstütztes Design. Der Begriff Design umfasst hierbei ebenso Produktdesign wie Architektur mit Gebäude-, Flächen- und Raumplänen inklusive ihrer Ausstattung mit Technik und Möbeln.

CAFM

CAFM ist die Abkürzung für Computer Aided Facility Management, also Computer gestütztes Facility Management. Gemeint ist damit die Unterstützung der Prozesse des FM durch entsprechende Hilfsmittel.
CAFM-Software kann in zahlreichen Bereichen unterstützen. Mit dem digitalen Raumbuch als Grundlage lassen sich alle Flächenbezogenen Tätigkeiten begleiten: Reinigung, Vermietung, Renovierung, Instandhaltung, Neubau und Umbau, Technikmanagement und vieles mehr.
Die CAFM-Lösung von Korasoft unterstützt auch Prozesse im Außenbereich wie Grünpflege.
Durch den Einsatz von CAFM-Software lassen sich auch die Anforderungen im Rahmen der Betreiberverantwortung besser erfüllen und die entsprechenden Nachweise leichter erbringen, so dass ihr Einsatz das Haftungsrisiko stark minimiert.

CAFM-News

Die CAFM-News sind ein Online-Nachrichtenportal, das seit 2010 regelmäßig, seit 2014 täglich über Neuheiten zu Themen wie CAFM, CAD, BIM, IT-Sicherheit und Veranstaltungen berichtet.

CAFM Ring

Der CAFM Ring wurde 2010 als Verband der CAFM-Hersteller in Deutschland gegründet und versteht sich heute als Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb. Er stellt mit CAFM-Connect eine Schnittstelle auf Basis von IFC bereit, mit der Daten zwischen unterschiedlichen CAFM-Systemen und zwischen CAFM-Systemen und BIM-Modellen ausgetauscht werden können. Eigens für die Arbeiten im Facility Management hat der CAFM Ring differenzierte BIM-Profile entwickelt, die spezifische Arbeiten im FM adressieren, beispielsweise Förderanlagen prüfen oder Glasreinigung durchführen.

CC

Unter SAP kürzen die Buchstaben CC das Cost Center ab, also die Kostenstelle. Das Gegenstück hierzu ist BP, der Business Partner, also eine Person.

CEN

CEN kürzt das Comité Européen de Normalisation ab, also das europäische Komitee für Normung. Es wurde 1961 gegründet und hat seinen Sitz in der belgischen Hauptstadt Brüssel.

CGM

CGM ist die Abkürzung des Computer Graphic Metafile-Datenformats. Es ist ein vektorbasiertes Grafikformat, um zweidimensionale Darstellungen mit Informationen zu Linien, Polygonen, Text, Größen und Farbe darzustellen.

Cloud

Cloud ist das englische Wort für Wolke und die Kurzform für Cloud Computing. Es benennt ein Rechnernetzwerk, das im Kontext des Web 2.0 Speicher- und Serverdienste über eine Online-Verbindung bereitstellt. Cloud Computing erspart eigene Installationen von Servern und Massenspeichern und kann auch Software-Dienste mit einbeziehen.
SAP S/4HANA und Software von Korasoft werden als Cloud-Anwendungen zur Verfügung gestellt, was sie sehr anwender- und servicefreundlich macht.


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D

Delta

Mit dem Begriff Delta wird der Unterschied resp. die Differenz zwischen zwei Zuständen bezeichnet

DIN 277

Die DIN 277 – Grundflächen und Rauminhalte im Bauwesen ist eine Norm des Deutschen Instituts für Normung, mit der Rauminhalte und Grundflächen von Gebäuden ermittelt werden können. Sie kann genutzt werden, um Flächennutzung zu beschrieben. Im Bauprozess bildet in Deutschland eine Flächenberechnung nach DIN 277 die Grundlage für die Berechnung der Gebühren der erforderlichen Baugenehmigung. Die aktuelle Fassung der Norm ist die DIN 277-1:2016-01.

DWG

DWG ist eine Abkürzung, die aus dem englischen Wort Drawing (dt. Zeichnung) gebildet wurde. Bezeichnet wird mit DWG ein proprietäres binäres Dateiformat für zwei- oder dreidimensionale Darstellungen einschließlich ihrer Metadaten.


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E

EIR

EIR ist die Abkürzung für Employer Information Requirements, dem englischen Ausdruck für Auftraggeber-Informations-Anforderung s.o.).

EN

EN ist die Abkürzung für European Norm, also für eine europaweit gültige Norm. Getragen werden diese Normen von der CEN, dem Europäischen Komitee für Normung mit Sitz in Brüssel (Belgien)

ERP

Die Buchstaben ERP stehen für den englischen Begriff Enterprise Ressource Planning.
Gemeint ist damit, die einem Unternehmen zur Verfügung stehenden Betriebsmittel wie Gebäude, Maschinen, IT- und Kommunikationssysteme sowie Personal und Kapital zu verwalten und zu steuern.
Eines der bekanntesten ERP-Systeme ist SAP ERP.

ESRI

ESRI ist ein deutscher Hersteller von Software für geografische Informationssysteme (GIS). Korasoft arbeitet mit ESRI zusammen.


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F

Fachschale

Unter einer Fachschale versteht man eine Funktion, die eine fachspezifische Sicht auf einen Datenbestand oder eine grafische Darstellung bereitstellt und es ermöglicht, diese zu bearbeiten. Üblicherweise werden Fachschalen in Gestalt von Module und Applikationen bereitgestellt. Beispiele für eine Fachschale wären die Instandhaltung oder das Umzugsmanagement.

Feiertagskalender

Der Feiertagskalender ist ein zentraler Baustein in SAP und steht jeder Applikation zu Verfügung. Er verzeichnet global alle gültigen Ferien und Feiertage beispielsweise Deutschlands, die in Werks- oder Fabrikkalendern nach den lokalen Erfordernissen gefiltert und gezielt ausgegeben werden können.

Fixtures and Fittings

Der Begriff Fxitures and Fittings ist im SAP-Kontext eine Bezeichnung für Büro- und sonstige Einrichtung in einem Gebäude. Im Englischen können damit allerdings auch Lage, Ausstattung und Nutzungs-Möglichkeiten eines Objektes an sich bezeichnet werden.

Flavors

Als Flavors werden in SAP Design-Sets bezeichnet, mit Hilfe derer das Erscheinungsbild einzelner Bereiche eines Layouts definiert werden können, zum Beispiel das Menü, eine Liste, Tabellen oder der Navigationsbaum.

Fly-out

Ein Fly-out zeigt ähnlich einem Mouse-over zusätzlicher Informationen zu einem Bild, einem Feld in einem (Stacking-)Diagramm oder anderen Elementen in einer Bildschirmansicht. Ein Fly-out erscheint immer, wenn der Mauszeitger eine vom Entwickler festgelegte Zeitspanne auf dem entsprechende Element liegt.

FM

Das Kürzel FM steht für Facility Management, also für die Verwaltung und den Betrieb von Gebäuden und ihrer Gebäudetechnik in möglichst wirtschaftlicher Weise.
Für professionelles FM wird in der Regel immer auch eine CAFM-Software zurück gegriffen, um Prozesse verlässlich zu steuern, Arbeiten sicher zu dokumentieren und Kosten umsichtig und langfristig gering halten zu können.

Forge

s.o. Autodesk Forge


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G

GEFMA

GEFMA ist die Abkürzung der German Facility Management Association, dem Deutschen Verband für Facility Management. Er repräsentiert als Branchenverband die Gewerke des Facility Managements.
Eine wesentliche Aktivität des Verbandes ist die Entwicklung von Richtlinien für das Facility Management. Mit der Richtlinie GEFMA 940 liefert er eine jährlich aktualisierte Übersicht von CAFM-Systemen.

GEFMA 940

Die GEMFA 940 - Marktübersicht CAFM-Software ist eine jährlich neu aufgelegte Darstellung von derzeit im deutschen CAFM-Markt verfügbaren Lösungen sowie von Bestanddaten-Erfassern und CAFM-Implementieren.
Die Teilnahme an der Marktübersicht ist freiwillig, daher erhebt sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Alle Daten in der Marktübersicht werden von den Unternehmen selber geliefert, eine Überprüfung von redaktioneller Seite findet nicht statt.
Die GEFMA 940 ist für viele CAFM-Interessierte die erste Anlaufstelle, um sich einen Überblick über den CAFM-Markt zu verschaffen.

GIS

Mit GIS werden geografische Informationssysteme abgekürzt. Hierbei handelt es sich um Software, die auf Basis von Kartenmaterial Informationen bereitstellen kann oder Karten um grafische und alphanumerische Informationen ergänzt.
Beispiele für GIS-Karten wären Einfärbungen nach Bodenbeschaffenheit, Markierung von Hausflächen für ein Solarkataster oder die Darstellung von Infektionsraten in beispielsweise Bundesländern mit Zahlen und Farbcodes.

GUI

GUI ist die Abkürzung für Graphical User Interface. Gemeint ist damit die grafische Bedienoberfläche einer Software, die durch Symbole und Fenster für einzelnen Dateien die Bedienung intuitiver macht und somit vereinfacht.


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H

Historie

Als Historie werden im Facility Managements die über einen längeren Zeitraum erhobenen Aufzeichnungen und Auswertungen bezeichnet.
Historien umfasse in der Regel mehrere Jahre und erlauben es, Utilities zu Vergleichen und Prognosen zu stellen.
Durch Historien kann ein langfristig wirtschaftlicher Betrieb wesentliche vereinfacht werden.

HOAI

Hinter dem Akronym HOAI verbirgt sich die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure. Sie gibt an, welche Mindesthonorare für bestimmte Leistungen innerhalb Deutschlands erhoben werden müssen.
Die HOAI wurde vom Europäischen Gerichtshof im Juli 2019 für ungültig erklärt, ist aber weiterhin eine wichtige Referenz für Ingenieursleistungen im Kontext des Bauens.

HTML5

HTML5 ist die fünfte Generation der Hypertext Markup Language, mit der Webseiten programmiert werden. HTML5 unterstützt unter anderem Audio und Video sowie dynamische 2D- und 3D-Grafiken, was bis einschließlich HTML4 nur durch zusätzlich Plug-ins möglich war. HTML5 ist die Standardsprache für die Darstellung von Inhalten im Internet.

HTTP

HTTP bezeichnet das Hypertext Transfer Protocol, das verwendet wird, um Daten über ein Rechner-Netzwerk auf einem Computer auszuliefern. Verwendet wird es, um Webseiten in einem Webbrowser anzuzeigen.


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I

IAI

Mit IAI wird die International Alliance for Interoperability abgekürzt. Sie ist die Vorläufer-Organisation von buildingSMART, einem internationalen Verband für die Einführung und Nutzung von BIM.

Idealzeichnung

Eine Idealzeichnung ist eine CAD- oder BIM-Zeichnung, die in ihrer Ausführung und Attributierung fehlerfrei und für die alltägliche Anwendung optimal gestaltet und beschriftet ist

IFC

IFC ist die Abkürzung für die Industry Foundation Classes. Bezeichnet wird damit ein Standardisierungs-Verfahren, das alle Bauteile eines Bauwerks als Objekte definiert. Er kann über verschiedene Systeme hinweg genutzt werden und ist damit auch für die Betriebsphase einer Immobilie eine mögliche Datenquelle.
IFC bildet neben klassischen Gebäuden auch andere Bauwerke ab und wird sukzessive erweitert. Außerdem kann IFC auch Daten für Kosten, Heizlasten, Verbrauchswerten einschließen.
Der IFC-Standard wird von der International Alliance for Interoperability IAI entwickelt. Er ist als ISO 16739 registriert.

Intent Based Navigation

Die Intent Based Navigation ist ein Navigationskonzept von SAP Fiori, das auf Basis der Benutzerrechte und vorhandenen Kataloge erkennt, welche Ziele die Navigation eines Anwenders haben darf.

ISO

ISO ist die Abkürzung der International Organisation for Standardization , also der Internationalen Organisation für die Normierung und Standardisierung. Sie hat 119 Länder als Mitglieder, weitere 42 Länder sind ihr korrespondierende verbunden. Die ISO bestimmt die Ländercodes von Normen, setzt Standards für Verfahren (z.B. ISO 9000) und beschreibt technische Standards. Ihr Sitz ist in Genf in der französischsprachigen Schweiz.


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J

Joule

Joule ist die physikalische Einheit für Energie und entspricht der Energie, die benötigt wird, um für eine Sekunde die Leistung von 1 Watt zu erbringen oder für 1 Sekunde ein Ampere bei einer Spannung von 1 Volt fließen zu lassen.


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K

Kachel

Als Kachel wird in SAP Fiori die quadratische Fläche bezeichnet, mittels derer im Fiori Launch Pad eine Fiori App gestartet wird. Unterschieden wird zwischen statischen und dynamischen Kacheln, wobei die Kacheln selber identisch aussehen, nicht allerdings die von ihnen gestarteten Applikationen.

Koordinate

Im CAD wird der Begriff Koordinate verwendet, um die Position eines Objektes auf einem CAD-Plan zu bestimmen. Hierbei sind zwei mögliche Varianten zu unterscheiden:
  • Absolute Koordinaten sind solche, die unabhängig von der Lage des Bauwerks im Plan den Winkel von 0° als Waagerechte, den Winkel von 90° als Senkrechte zu den Außenkaten des Plans interpretieren.
  • Relative Koordinaten sind solche, bei denen die Gradierung anhand der Bezugslinie im Bauwerk bestimmt wird. Somit ist beispielsweise der Winkel von 90° keine Senkrechte bezogen auf die Außenkanten des Plans, sondern bezogen auf die Linie, auf der er fußt.

Korasoft

Korasoft ist der Name der Korasoft GmbH und zugleich der Name der Software-Lösungen für CAFM, CAD und BIM in SAP, die das Unternehmen seinen Anwender bereitstellt.
Korasoft wurde von Peter Kolbe und Dr. Dirk Ranglack als Software-Unternehmen gegründet. Das spiegelt der Name mit seinen drei Silben wider:
• KO – der ersten Silbe der Nachnamen von Peter Kolbe.
• RA – der ersten Silbe des Nachnamens von Dr. Dirk Ranglack.
• SOFT – der ersten Silbe des Wortes Software.
Weil allerdings Ko-Ra-Soft nicht so schön aussieht, entfielen die Bindestriche und es wurde ein normales Wort: Korasoft.


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L

Lastenheft

Das Lastenheft führt mit Bezug zu CAFM alle Themen- und Funktionsbereiche auf, die im Zuge einer Systeminstallation eingeführt werden sollen. Es ist sinnvoll, in einem Lastenheft zudem begleitende Asptek wie Lizenzierung (ggf. auch von benötigter Drittsoftware), Wartungsvereinbarungen und Aspekte von Konfigurationen und Services mit aufzunehmen.

Launchpad

Als Launchpad bezeichnet man die Startseite von SAP Fiori, auf der die Kacheln verschiedener Funktionen, Prozesse und Apps für den Anwender bereitstehen.
Ein Mausklick auf eine der Kacheln startet (engl. lauchned) die hinter dieser liegende Funktion oder den entsprechenden Dienst.

Liegenschaft

Der Begriff Liegenschaft bezeichnet in Deutschland ein unbebautes Grundstück, in der Schweiz kann er auch ein bebautes Grundstück bezeichnen.

Lizenz

Eine Lizenz ist eine Datei oder eine Zeichenfolge (Key), die benötigt werden, um Vollzugriff auf eine Software zu erhalten. Eine Lizenz kann für einen bestimmten Zeitraum oder unbegrenzt gültig sein. Typische Lizenzen sind:
• Single-User-Licence für einen bestimmten Computer
• Floating-Licence für die Nutzung durch eine maximale Anzahl an variablen Nutzern
• Site-Licence für die unternehmensweite Nutzung

LV

LV ist die Abkürzung für Leistungsverzeichnis. In einem Leistungsverzeichnis ist aufgeführt, welche Leistungen konkret gefordert sind und ist in der Regel Bestandteil öffentlicher Ausschreibungen. Strukturiert ist ein Leistungsverzeichnis in Einzel- und Teilleistungen. Hierdurch sind differenzierte und damit vergleichbarere Angebote leichter zu erstellen.


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M

Mandant

Als Mandant wird der Anwender einer Software bezeichnet. Alternative Begriffe sind User, Nutzer oder Client.

Mandantenfähigkeit

Mandantenfähigkeit beschreibt die Fähigkeit einer Software, von mehreren Nutzern parallel bedient werden zu können. Diese können hierbei ganz unterschiedliche Aufgaben zeitgleich erledigen, ohne dass hierdurch die Tätigkeit der anderen Nutzer beeinträchtigt wird.

Merkmalsbeginn

Der Merkmalsbeginn ist in SAP der Zeitpunkt, zu dem ein Element mit seinen Merkmalen in der SAP Datenbank auf einer Zeitscheibe Gültigkeit erhält (s.a. Stichtag).

Modul

Als Modul wird eine Software bezeichnet, die ein CAFM-System um wichtige Funktionen erweitert. Diese können beispielsweise ein Raumbuch, um Flächenmanagement, Instandhaltungsmanagement oder Reinigungsmanagement sein.


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N

NGF

Die NRF benennt die Netto-Raumfläche. sie ist in der BIN 277 definiert und gilt seit 2016. Mit ihr wurde die NGF (Netto-Grundfläche, auch Netto-Geschossfläche) abgelöst.


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O

Obligo

Ein Obligo ist eine Verbindlichkeit, die jemand auf Grund eines Vertrages eingeht. SAP gibt ein Obligo nur für kontierte Bestellanforderungen und Bestellungen an andere Applikationen weiter. Ein Obligo zu generieren bedeutet dementsprechend, eine vertraglich verbindliche Bestellung zu generieren.

oDATA

oDATA ist ein offenes Protokoll auf Basis von HTTP, das Microsoft eingeführt hat, um den Datenzugriff zwischen kompatiblen Software-Systemen zu ermöglichen.

Open-BIM

Open BIM ist eine Initiative, die eine Methode für Planen, Bauen und Betreiben von Immobilien auf Basis einer offenen und durchgängigen Informations-Basis mit offenen Standards anstrebt. Ein wichtiger Baustein hierbei ist eine Schnittstelle zu IFC.

OSCRE

Die Abkürzung OSCRE steht für das Open Standards Consortium for Real Estate. Die Non-profit Organisation entwickelt Standards für den Austausch von Daten im Immobilien-Management und hat im Zuge dessen einige XML-Formate definiert.


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P

PDF

PDF ist die Abkürzung für Portable Document Format, einem Dateiformat, das systemübergreifend auf praktisch allen elektronischen Endgeräten darstellbar ist. Entwickelt hat es Adobe Systems aus den USA. PDF-Dateien können mit Passwort geschützt, verschlüsselt oder mit einem Zertifikat versehen werden, um sie gegen fremde Zugriffe zu sichern.

Pflichtenheft

Das Pflichtenheft verzeichnet im Gegensatz zum Lastenheft die Leistungen, die in einem Projekt von einem Anbieter konkret erbracht werden müssen.

Pivot-Tabelle

Eine Pivot-Tabelle ist eine besondere Art der Tabelle, die Daten in unterschiedlicher Weise filtert und aggregiert, beispielsweise die Datenmenge durch verbergen von Tabellenbereichen übersichtlicher zu machen oder die ermöglicht, Daten nach verschiedenen Kriterien neu zu gruppieren.

PNG

Das Kürzel PNG steht für Portable Network Graphics (transportable Netzwerk-Grafik). Es ist ein Rasterformat, das verlustfreie Kompression und verschiedene Farbcodierungen unterstützt. Hierdurch ist es sehr flexibel.

PoC

PoC ist die Abkürzung für Proof of Concept, und stellt wird eine Standardimplementierung der Software dar, die dazu dient, das Kundenkonzept zu validieren und den Beweis zu liefern, dass eine Planung auch wirklich funktionieren wird.

Polygon

Als Polygon wird in der Geometrie eine Struktur bezeichnet, die mit einer einzigen Linie einen Raum umschließt. Einfache Polygone sind Kreis, Dreieck und Viereck. Polygone können aber auch komplexer sein und beispielsweise die Form eines Sterns oder gänzlich freie Formen mit spitzen und stumpfen Winkeln und variablen Radien annehmen.  

PSet

PSet ist die Abkürzung für Property Set, womit die vordefinierten Attribute gemeint sind, die Elementen eines BIM-Modells nach IFC als minimaler Standard zugeschrieben werden.


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Q

QM

Die Abkürzung QM steht für Qualitäts-Management und beschreibt einen Management-Ansatz, der auf vielfältigen Ebenen für die Verbesserung der Qualität von Produkten, Dienstleistungen und Services achtet.


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R

Redlining

Unter Redlining versteht man im Kontext der Arbeit mit CAD-Plänen die Auswahl eines Bereichs, der hierbei durch eine rote Linie gekennzeichnet wird.
Die soziologische Definition des Redlinings ist hierbei außer Betracht.

Regieleistungen

Regieleistungen benennt eine Korasoft-spezifische Funktion für Leistungen auf Basis von Meldungen.

Repository

Als Repository werden in SAP Bereiche bezeichnet, in denen Inhalte und Metadaten abgelegt oder aus denen diese ausgelesen werden können. Sie haben einen eigenen Repository Manager und definieren eine eigene Datenquelle in SAP. Es gibt unterschiedliche Arten von Repositories. Mögliche Speicherorte sind zum Beispiel WebDAV-Server oder ein externes Dateisystem.

Revit

Revit ist eine Software des Herstellers Autodesk, die für die Modellierung von Gebäuden im Zuge der BIM-Methodik genutzt wird. Revit ist sehr weit verbreitet und hat in Deutschland den Stellenwert eines Quasi-Standards.


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S

SAP DMS / SAP DVS

Begegnet Ihnen eines der Kürzel SAP DVS oder SAP DMS, ist dasselbe gemeint, nur in verschiedenen Sprachen: Das deutsche SAP Dokumenten-Verwaltungssystem respektive das englische Document Management System.
Das SAP DMS ist die erste Anlaufstelle von Korasoft und wird für alle Informationen jenseits des CAD adressiert. Damit bleibt die Datenhaltung Ihres SAP-Systems mit Korasoft einheitlich und zuverlässig organisiert.

SAP ERP

SAP ERP ist die Abkürzung für SAP Enterprise Ressource Planing. Es steht für ein Unternehmens-Informationssystem, mit dem alle geschäftsrelevanten Bereiche eines Unternehmens zusammenhängend betrachtet werden können.
SAP ERP ist das zentrale Werkzeug, um Kapital, Personal, Maschinen und Material eines Unternehmens für dessen Ziele möglichst effizient zu verwalten und ist die grundlegende Datenhaltung in SAP.
Alle Applikationen von Korasoft sind direkt in SAP ERP integriert, so dass bestmögliche Performance und Datensicherheit gewährleistet sind.

SAP Fiori

SAP Fiori ist ein Design-Werkzeug, das Anwendern von SAP ein durchgängiges und benutzerfreundliches Erlebnis über alle SAP-eigenen und Fremdentwicklungen hinweg bietet.
SAP Fiori ist auch Ihr Zugang in die Welt von Korasoft. Alle unsere Lösungen nutzen Fiori, um Ihnen die Bedienung und Handhabung so einfach und vertraut wie möglich zu machen. Das sichert schnelle Integration und unmittelbare Produktivität.
Übrigens: Fiori ist italienisch und bedeutet Blumen – daher auch das Logo.

SAP RE-FX

SAP RE-FX ist die Abkürzung für SAP Real Estate Management. Es ist die zentrale Anlaufstelle für Gebäudedaten in Ihrem SAP-System.
Lösungen von Korasoft kommunizieren bidirektional mit Ihrem SAP RE-FX. Und Sie leisten noch mehr: Sie integrieren vorhandene und neue Daten passend in verfügbare und neue CAD-Pläne – für mehr und bessere Informationen aus derselben Datenbasis.
Schließlich sagt ein Bild manchmal mehr als tausend Worte.

SAP S/4HANA

Als Basis von SAP ist SAP S/4HANA natürlich auch die Basis von Korasoft. Dabei haben wir die Lösungen von Korasoft nicht bloß nahtlos in das SAP-System integriert. Wir haben den Blick längst nach vorn gerichtet:
Die kommende Generation der SAP-Basis ist bereits auf unserer Agenda und wird ebenso wie die aktuelle Software-Generation vollständig unterstützt.

SAP UI5

SAP UI5 ist auch für Korasoft die Grundlage für unsere Produktentwicklung. Ob jQuery, JavaScript, HTML5, oder CSS3, – wir setzen durchgängig auf SAP UI5. Schließlich ist das UI-Framework für die Entwicklung von Applikationen für jegliche Endgeräte optimiert – vom Desktop-PC bis zum mobilen Endgerät.
Und die hieraus resultierenden Vorteile sollen auch Sie nutzen können.

SAP VDS

SAP VDS ist die Abkürzung für SAP Visual Design Stream, ein Werkzeug, dass es ermöglicht, beispielsweise BIM-Modelle innerhalb von SAP Fiori darzustellen.

SCP

SCP ist die Abkürzung für die SAP Cloud Platform

Semantische Objekte

In SAP bezeichnet ein semantische Objekt in der Regel einen Geschäftsprozess oder ein Geschäftsdokument wie Beispielsweise einen Auftrag oder einen Beleg.

SPRO

SPRO benennt eine SAP Konfigurations-Transaktion, einen Modus für den SAP Customizer, mit Hilfe dessen anwenderspezifische Einstellungen in SAP vorgenommen werden können.

Standardleistungsbuch

Das Standardleistungsbuch, korrekt Standardleistungsbuch für das Bauwesen, ist eine Textsammlung, die Bauleistungen beschreibt. Es wird für Ausschreibungen genutzt, um eine möglichst einheitliche und verbindliche Definition der zu erbringenden Leistungen zu erhalten. Das Standardleistungsbuch wird StLB abgekürzt. Seine aktuelle Fassung ist nur noch digital unter www.stlb-bau-online.de einzusehen.

Stichtag

Der Stichtag ist genau der Tag, der Anfang oder Ende der Gültigkeit eines Objektes oder Datensatzes auf einer Zeitscheibe definiert.

StLB

StLB ist die Abkürzung für Standardleistungsbuch (s.o.).

SVG

Die Abkürzung SVG steht für skalierbare Vektor-Grafik. Entwickelt vom W3C wird der offene Standard für die Darstellung von zweidimensionalen Grafiken verwendet, im CAFM in der Regel für Flächendarstellungen.


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T

Target Mapping

Target Mapping bezeichnet in SAP Fiori die Verknüpfung von einem semantischen Objekt mit der ihm zugeordneten Aktion, z.B. ein Dokument anzeigen.

Technische Einrichtung

Unter einer technischen Einrichtung versteht man ein Element innerhalb eines Gebäudes, das als technisches Element für dessen Funktion wichtig ist und regelmäßig gewartet werden muss. Typische technische Einrichtungen sind kraftbetätigte Türen, Wartungsklappen, Brandmelder oder Fahrtreppen.

TGA

TGA ist die Abkürzung für technische Gebäudeausrüstung. Gemeint ist damit jegliche Installation der Haustechnik wie Heizung, Lüftung, Klima, Sanitäreinrichtungen, Brandschutzklappen, kraftbetätigte Türen oder auch Fahrtreppen und Aufzüge.

Transport

Tranpsort bezeichnet eine Zusammenstellung von SAP Software-Komponenten (Programme, Datenbanktabellen mit Inhalten etc.), die von Korasoft ausgeliefert und direkt beim Kunden eingespielt werden können.

TÜV

TÜV ist die Abkürzung des Technischen Überwachungsvereins. Er ist eine Organisation, die technische Prüfungen und Kontrollen vornimmt. In Gebäuden ist der TÜV beispielsweise für die Zulassung und Überprüfung von Fahrtreppen, Aufzügen und kraftbetätigen Türen zuständig.


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U

UAT

Mit UAT wird der User Acceptance Test abgekürzt. Das ist der erste Test nach einer Installation, um zu überprüfen, ob die vereinbarten Funktionen zur Verfügung stehen und die Anwender mit der Software zurechtkommen.

UI

Die Abkürzung UI steht für User Interface und meint die Bedienoberfläche einer Software, mit der ein Nutzer (User) auf die Software Zugriff erhält (Interface).

Usability

Mit dem Begriff Usability wird die Nutzbarkeit einer Software benannt. Das Ziel sollte immer eine hohe Usability sein, also eine möglichst einfach zu bedienende Software.
Software von Korasoft zeichnete sich schon früh durch eine hohe Usability aus.


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V

VDI

VDI ist die Abkürzung für Verein deutscher Ingenieure. der VDI gibt Richtlinien und Normen heraus, betätigt sich als Dienstleister und in der Lobbyarbeit. Der VDI wurde 1856 gegründet und zählt derzeit rund 154.000 Mitglieder.

VdS

Der VdS ist ein Tochterunternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Es ist auf die Sicherheit von Unternehmen spezialisiert und verleiht das VdS-Gütesiegel und VdS-Zertifikate als Kennzeichnung besonders sicherer Betriebe. Der VdS bietet zudem Dienstleistungen und Schulungen zu Fragen des Brandschutzes, der Security und Cyber-Security sowie zu Prävention von Naturgefahren an. Zudem gibt der VdS Richtlinien zu Sicherheitsthemen heraus.

VOB

Die VOB ist die in Deutschland gültige Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Sie ist für öffentlich-rechtliche Bauträger verbindlich und ist in drei Teile gegliedert:
• Allgemeine Bestimmungen
• Allgemeine Vertragsbedingungen
• Allgemeine technische Vertragsbedingungen

VR

VR ist die Abkürzung für Virtual Reality. Gemeint ist damit die virtuelle, also künstliche Darstellung von Wirklichkeit, beispielsweise im Modell eines zu bauenden Hauses, durch das mittels einer speziellen VR-Brille hindurch gegangen werden kann.
VR kann bei Planung- und Ausführung hilfreich sein, weil mögliche Inkonsistenzen oder Designschwächen optisch erkennbar werden.


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W

WebDAV

WebDAV ist ein Netzwerkprotokoll auf Basis von HTTP, das zur Bereitstellung von Dateien über das Internet genutzt wird. Ds Protokoll ist im Standard RFC 4918 definiert.

Werkskalender

Der Begriff Werkskalender, alternativ: Fabrikkalender, bezeichnet einen Kalender, der regionsspezifisch, unter Berücksichtigung der lokal gültigen Feiertagskalender, die Übersicht der regulären Werktage darstellt.

Workflow

Als Workflow wird der Ablauf eines Prozesses in einem Unternehmen oder im Rahmen eines Projektes bezeichnet. Ein Workflow ist in der Regel standardisiert und kann als Arbeitshilfe und -richtlinie in einem CAFM-System hinterlegt werden.

Workplace Management

Das Workplace Management, zu deutsch Arbeitsplatzmanagement, beschreibt alle Leistungen und Rahmenbedingungen die nötig sind, damit ein Arbeitnehmer seiner Tätigkeit nachgehen kann.


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X

XML

XML ist die Abkürzung für Extensible Markup Language. XML lässt sich universell zwischen verschiedenen Computer-Systemen einsetzen, um Daten auszutauschen. Bekannte XML-Dateiformate sind .docx, .xlsx, XHTML, aber auch beispielsweise das Grafikformat SVG.

XRef

Mit XRef wird in der Welt von AutoCAD eine beliebige DWG-Zeichnung (Bild, PDF oder andere) benannt, die als externe Referenz einer AutoCAD-Zeichnung angefügt werden kann, um als Cross Reference, also als Abgleich, zu dienen. Änderungen in der XRef werden im Modellbereich einer angegebenen Zeichnungsdatei automatisch dargestellt, wenn diese oder die XRef neu geöffnet wird. XML ist die Abkürzung für Extensible Markup Language. Mittels XML lässt sich universell zwischen verschiedenen Computer-Systemen einsetzen, um Daten auszutauschen. Bekannte XML-Dateiformate sind .docx, .xlsx, XHTML, aber auch beispielsweise das Grafikformat SVG.


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Y

Yard

Yard ist ein englisches Längenmaß und entspricht drei Fuß. Ein Yard misst 91,44 cm und entspricht damit nicht ganz einem Meter.


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Z

Zeitscheibe

Unter einer Zeitscheibe versteht man einen definierten Zeitabschnitt innerhalb der SAP-Datenhaltung, der durch ein frei wählbares Anfangs- und Enddatum bestimmt ist und für jedes Objekt und Element variabel vergeben werden kann.

ZÜS

Als ZÜS wird eine zugelassene Überwachungsstelle bezeichnet. Zu den bekannten ZÜS in Deutschland gehören der TÜV, die DEKRA und die GTÜ.



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